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Einsatzübung im Geothermiekraftwerk am 28.10.2017

Am Samstag, den 28.10.2017 wird im Bereich des Geothermiekraftwerkes der Pfalzwerke geofuture GmbH in Insheim eine größere Einsatzübung der Feuerwehr stattfinden.

Dabei werden alle Feuerwehren der Verbandsgemeinde Herxheim zum Einsatz kommen. Unterstützt werden sie dabei durch den gemeinsamen Gefahrstoffzug des Landkreises Südliche Weinstrasse und der Stadt Landau.

Die Übung dient unter anderem zur Optimierung der Zusammenarbeit zwischen den örtlichen Wehren, den überörtlichen Einheiten und dem Betreiber der Anlage.

Aufgrund des Übungsszenarios wird mit ungefähr 160 Übungsteilnehmern und ca. 35 Einsatzfahrzeugen gerechnet. Im Zeitraum zwischen 9.00 und 12.00 Uhr kann es daher zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

Betroffen davon ist der Ortsbereich Insheim, sowie die L 543 (Insheim-Herxheim) im Bereich der Autobahnanschlussstelle Insheim. Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Herxheim bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für eventuelle Unannehmlichkeiten.

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Trauerflor an den Feuerwehrfahrzeugen der VG Herxheim!

Ein unbegreiflich schwarzer Tag für die Feuerwehren in Deutschland.

In der Nacht zum 5. September 2017 verunglückten zwei Kameraden auf der Bundesautobahn 2 bei Kloster Lehnin in Brandenburg im Rahmen ihrer Einsatztätigkeit tödlich.

Ebenfalls wurde heute bekannt, dass ein vierter Kamerad der Werkfeuerwehr BASF Ludwigshafen seinen schweren Verletzungen vom Explosionsunglück des 17. Oktober 2016 erlegen ist.

 

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Herxheim sind von diesen beiden Unglücken zutiefst betroffen.

Als Zeichen der Trauer und der Verbundenheit werden an unseren Fahrzeugen Trauerflore angebracht.

Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern des Unglücks, deren Familien und Freunden und den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden.

 

Im Namen aller Kameradinnen und Kameraden

Jürgen Fink

Wehrleiter

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Trauerflor an Feuerwehrfahrzeugen der Verbandsgemeinde Herxheim

Am 17.10.2016 kam es gegen 11:20 Uhr zu einem Brand mit Folgeexplosion im Landeshafen Nord auf dem Werksgelände der BASF SE in Ludwigshafen. Durch diese Explosion wurden zwei Angehörige der Werkfeuerwehr getötet, sowie mehr als 20 Menschen verletzt.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Herxheim sind von diesem Unglück zutiefst betroffen.

Als Zeichen der Trauer und der Verbundenheit werden an unseren Fahrzeugen Trauerflore angebracht.

Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern des Unglücks, deren Familien und Freunden und den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden. (DH/JF)

Im Namen aller Kameradinnen und Kameraden

Jürgen Fink
Wehrleiter

(Bild: Symbolbild / internes Archiv)

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Einsatzübung: „Gebäudebrand Weinannahme – mehrere Personen vermisst“!

Mit dem Stichwort „Gebäudebrand Weinannahme Insheim-Impflingen – mehrere Personen vermisst“ wurde die Feuerwehr Insheim zu einer Übung am 23.05.2016 alarmiert.

Den zuerst eintreffenden Kräften des StLF 20/10 bot sich folgende Lage. Das komplette Gebäude inkl. Keller war verraucht – mehrere Personen wurden vermisst. Sofort wurde ein Trupp zur Menschenrettung in das Gebäude geschickt.

Zeitgleich begann das MZF2 mit dem Verlegen einer ca. 300m langen B-Leitung vom nächstgelegenen Hydranten zur Übungsstelle. Hier zeigte sich erneut, dass man dank der Verlegung der „B-Schläuche“ während der Fahrt einen enormen Zeitvorteil erreicht.

Da sich das Szenario als Umfangreich darstellte, wurden die Kameraden aus Rohrbach nachalarmiert und unterstützten die Insheimer Kameraden bei der Brandbekämpfung und der Menschenrettung.

Insgesamt galt es 6 Personen, darunter vier Jugendfeuerwehrangehörige und zwei Übungsdummys zu retten.

Nachdem die Übung erfolgreich beendet wurde und auch das Übungsfeedback seitens Wehrleitung sowie Einsatz- und Übungsleitung erfolgreich ausgefallen war, gab es noch von der Winzergenossenschaft „Deutsches Weintor“ eine Führung durch die Anlage.

Wir möchten uns an dieser Stelle rechtherzlich bei der Geschäftsführung sowie den verantwortlichen Angestellten der Winzergenossenschaft „Deutsches Weintor“ für die Unterstützung bei der Übung bedanken. (DH)

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Atemschutzgeräteträger im Netz der „Spinne“ gefangen!

Regelmäßige Aus- und Weiterbildung ist in der Feuerwehr unerlässlich. Ein besonders intensiver Part ist der Bereich „Atemschutz“, welcher regelmäßig trainiert werden muss.

Als Atemschutzgeräteträger ist man meist an vorderster Front gefordert – die Tätigkeit ist daher auch nicht ungefährlich. Um in Notfällen bestens vorbereitet zu sein, finden bei uns mindestens zweimal im Jahr sogenannte „Atemschutznotfalltrainings“ statt. Hier lernen die Kameraden u.a. wie sie sich bei einem Eigenunfall zu verhalten haben, wie man verunfallte Kameraden retten kann und welche Techniken es gibt.

Bei der Aus- und Weiterbildung im März gab es zum Abschluss noch eine knifflige Station. Die Kameraden mussten in kompletter Ausrüstung durch ein mit Feuerwehrleinen konstruiertes Netz hindurch grabbeln. Das Netz war extra so konstruiert, dass man sich mit der Ausrüstung darin verfangen könnte. Ziel dieser Station ist es, dass die Kameraden ruhig bleiben, versuchen festzustellen wo sie sich verfangen hatten und wie sie sich wieder befreien könnten.

Diese Station wurde in zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchgeführt – mit Sicht und ohne Sicht, was das ganze erschwerte. (DH)

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Sprechfunk-Lehrgang erfolgreich absolviert!

 

Bereits im März wurden vier Insheimer Kameraden sowie der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Georg Kern, auf dem Sprechfunk-Lehrgang in Landau-Godramstein ausgebildet.

In 20 Unterrichtseinheiten wurde den Kameraden die Ausbildungsinhalte zum Thema „Sprechfunk“ vermittelt.

Im Anschluss konnte allen Teilnehmer mit Erfolg die Lehrgangsbescheinigung übergeben werden – Herzlichen Glückwunsch. (DH)

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Herzlichen Glückwunsch an: Georg Kern, Moritz Meyer, Kai Reissmüller, Marco Hoffmann, Jonas Schuster

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Wehrleiter/Wehrführer-Dienstversammlung

Rund 50 Feuerwehrangehörige aus dem Landkreis Südliche Weinstraße wurden von Landrätin Theresia Riedmaier, Kreisbeigeordnetem Helmut Geißer und Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz im Rahmen der jährlichen Dienstbesprechung der Wehrführer und Wehrleiter für ihr langjähriges Engagement geehrt. Landrätin Theresia Riedmaier sprach ihnen ihren Dank und ihre Anerkennung aus und betonte: „Die Feuerwehr und der Katastrophenschutz im allgemeinen sind keine Hobbys wie jedes andere. Sie alle sind zu jeder Tages- und Nachtzeit für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger ihrer Heimatgemeinde da und opfern zusätzlich noch ihre eigene Freizeit für zahlreiche Ausbildungen, Schulungen und Fortbildungen – und das bereits seit Jahrzehnten. Dafür kann man Ihnen gar nicht genug danken“, so die Landrätin.

Für 45-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr erhielten Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz (Annweiler), Klaus Michel (Albersweiler), Berthold Reither (Pleisweiler-Oberhofen), Günter Schmitt (Barbelroth), Gerhard Spatz (Bad Bergzabern), Rudi Pahler (Burrweiler) und Klaus Hoffmann (Hayna) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen Plus.

Seit 35 Jahren in der Verbandsgemeinde Herxheim sind Jürgen Beiner (Herxheim), Stefan Birkholz (Rohrbach), Christian Hoffmann und Oliver Hoffmann (beide Insheim) tätig. Sie wurden mit dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet.

Das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen bekamen Jean Pierre Barthel (Trimbach/Frankreich) und Robert Goerger (Seebach/Frankreich) überreicht. Mit der Ehrung soll ihr herausragendes Engagement für die deutsch-französische Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen gewürdigt werden. Beide setzen sich seit Jahren für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Freundschaft ein.

Für den Katastrophenschutz verpflichtet wurde Jürgen Hartmann als kommissarischer Zugführer des Gefahrstoffzuges. Nach elf Jahren Tätigkeit entpflichtete Helmut Geißer Jürgen Fink aus dieser Funktion.

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103 Jahre „Feuerwehrkompetenz“ verabschiedet

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier der Feuerwehr & des Fördervereins St. Florian Insheim am 28.12.2015  wurden die Kameraden Ludwig Leroux, Hans-Klaus „Timmy“ Naeve und Bernhard Wetzel verabschiedet.

Als Geschenk erhielten die Kameraden ihren „alten“ Feuerwehrhelm mit einer persönlichen Widmung, einen Gutschein für ein Abendessen sowie Blumen für die Ehefrauen. Der Feuerwehrhelm ist für einen Feuerwehrmann ein persönliches Stück „Geschichte“ – denn dieser zeigt oft Spuren von zahlreichen Einsätzen und Übungen, welche im Laufe einer Dienstzeit erlebt wurden.

Die Kameraden der Feuerwehr Insheim freuen sich, dass alle drei auch noch in Zukunft ihrer Wehr zur Verfügung stehen und im Hintergrund unterstützen werden.

Gemeinsam können Sie über 103 Jahre Feuerwehr-Kompetenz aufweisen.

 

Ludwig Leroux
Eintritt: 01.09.1986
Ludwig Leroux war langjähriger Vorstand des Fördervereins St. Florian Insheim. Hier hat Ludwig Leroux sich stets für die Förderung der Insheimer Wehr eingesetzt und in unzähligen Stunden die Geschicke der Wehr mitbestimmt.

Außerdem ist er seit Jahrzehnten unser Chefkoch für die zahlreichen Veranstaltungen wie z.B. das Feuerwehrfest.

Neben seiner Tätigkeit als Chefkoch fährt er unser historisches Tanklöschfahrzeug 24/50 regelmäßig zu Oldtimertreffen in der Region.

Hans-Klaus Naeve

Eintritt: 01.01.1971 in die Feuerwehr Gross-Wittensee – vom 01.01.1992 – 11.01.2002 Linkenheim-Hochstetten, seit 01.04.2002 in Insheim.

Hans-Klaus ist den meisten als „Timmy“ bekannt.

Er war durch seine Tätigkeit als Mitarbeiter der Ortsgemeinde ein wichtiger Bestandteil der Wehr, insbesondere bei Einsätzen tagsüber.

Bis über sein 60. Lebensjahr (!!!) hinaus war er als Atemschutzgeräteträger an vorderster „Front“ bei Einsätzen dabei – und bildete sich stets auf Lehrgängen wie z.B. in einer Brandsimulationsanlage weiter.

Auch über den Einsatz- und Übungsdienst hinaus war er eine der großen Stützen und immer für seine Insheimer Kameraden zur Stelle.

Bernhard Wetzel 

Eintritt: 01.09.1986

Bernhard Wetzel, war als Gruppenführer Jahrzehnte lang als Führungskraft in der Feuerwehr Insheim tätig und bei zahlreichen Einsätzen als Einsatzleiter in der Verantwortung für seine Mannschaft.

Mit viel Leidenschaft widmete er sich seiner Tätigkeit als Jugendwart, in welcher er jahrelang Jugendliche ausgebildet und auf den aktiven Feuerwehrdienst vorbereitet hat.

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Gemeinsamer Kameradschaftsabend der VG Herxheim

Einer bereits seit vielen Jahren gepflegten guten Sitte entsprechend, fand in diesem Jahr ein gemeinsamer Kameradschaftsabend aller Feuerwehreinheiten der Verbandsgemeinde Herxheim in der Festhalle Herxheim statt.

Der für das Feuerwehrwesen zuständige Erste Beigeordnete Georg Kern konnte neben den Kameradinnen und Kameraden aus allen Wehren der VG auch den Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz sowie dessen Stellvertreter Karsten Moock und Dirk Nerding begrüßen. Ebenso waren insbesondere die Ortsbürgermeister Trauth und Feser sowie der Beigeordnete Boltz als Vertreter der Ortsgemeinden in der VG Herxheim sowie die Leiterin des Referats für den Brandschutz und die Öffentliche Sicherheit bei der Kreisverwaltung SÜW, Heidi Vonderlinn als Gäste erschienen.

Zu Beginn der Veranstaltung gedachten die Gäste in einer Schweigeminute den Opfern des Terroranschlages in Frankreich, wobei insbesondere die Vielzahl der zu Tode gekommenen Personen, aber auch die Verletzten und deren Versorgung sowie die damit verbundenen Belastungen für die Rettungskräfte ins Blickfeld gerückt wurden. In seiner Rückschau ging Erster Beigeordneter Georg Kern auf das zu Ende gehende Jahr ein und zeigte die wesentlichen Ereignisse nochmals auf. Dabei wurde insbesondere die Umsetzung der Fahrzeug-Konzeption für die VG Herxheim angesprochen, die durch die Übergabe von zwei Mehrzweckfahrzeugen an die Feuerwehren in Insheim und Rohrbach ihre Fortsetzung gefunden habe. Es werde auch im Hinblick auf die gerade im Entstehen begriffene Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Herxheim alles getan, um seitens der Feuerwehr einen bestmöglichen Schutz für die Flüchtlinge sicherstellen zu können, so Kern. Dabei werde aber auch ganz besonders darauf geachtet, dass es in der Sicherstellung des Allgemeinen Brandschutzes für die Bürgerinnen und Bürger in der VG Herxheim nicht zu einer Reduzierung des Grundschutzes komme. In dieser Hinsicht dankte Erster Beigeordneter Kern allen Beteiligten, die sich an der Erarbeitung des Brandschutzkonzeptes eingebracht haben und zu deren Umsetzung beitragen. Hierbei galt besondere Erwähnung den Feuerwehren der benachbarten Verbandsgemeinden Offenbach, Rülzheim und Kandel, die auch durch Vertreter in der eigens gebildeten Arbeitsgruppe mitwirken.

Bürgermeisterin Hedi Braun ging in Ihrem Grußwort besonders auf die Leistungen der Feuerwehrleute ein. Es sei für sie beruhigend zu wissen, dass die Feuerwehr sehr gut ausgestattet sei, wobei sie besonderen Dank auch für die Arbeit ihres Amtsvorgängers Franz-Ludwig Trauth vermerkte. Sie habe in diesem Jahr durch eine Personensuche der Feuerwehr, die einer Angehörigen ihrer Familie galt, besonders hautnah die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr Herxheim erfahren, so Braun weiter. Vor diesem Hintergrund wisse sie die Hilfeleistungen der Feuerwehr sehr zu schätzen. Für diesen wertvollen Dienst, den die Feuerwehr für die Sicherheit der Bevölkerung in der VG Herxheim erbringe, sprach sie ihren ausdrücklichen Dank aus und wünschte den Feuerwehrleuten einen schönen Abend.

Für den Wehrleiter Karl-Heinz Rübsam war der Abend ebenfalls ein Ereignis, bei dem es Dank zu sagen galt, für die gute Arbeit, die die Feuerwehrleute sowohl im Einsatzgeschehen, aber auch in der Ausbildung und in der konzeptionellen Vorarbeit z.B. in der Fahrzeugplanung und Einsatzvorbereitung gezeigt haben. Einerseits sehe er mit Wehmut auf das Ende seiner Dienstzeit als Wehrleiter, das er für nächstes Jahr ankündigte. Wie sich jedoch gerade bei einem Einsatz vor kurzem in Rohrbach gezeigt habe, sei die Feuerwehr gut aufgestellt, so dass er mit einem guten Grundgefühl sein Amt an seinen Nachfolger übergeben könne, so Wehrleiter Rübsam.

In seiner kurzen Grußwortadresse sprach Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz den Wehrleuten, aber auch der Verwaltung der VG Herxheim seinen Dank für die geleistete Arbeit im zu Ende gehenden Jahr aus. Er sei immer wieder davon überzeugt worden, dass die Aufgaben im Brandschutz in Herxheim mit Herzblut angegangen werden, so Götz. Gerade die nicht einfache Herausforderung der Sicherstellung des Brandschutzes für die entstehende Erstaufnahmeeinrichtung in Herxheim habe gezeigt mit wie viel Detailarbeit und Umsicht die Aufgabe durch die Feuerwehr in der VG Herxheim angegangen werde. Dafür, aber auch für die Mitwirkung zahlreicher Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus der Verbandsgemeinde, die Funktionen auf Kreisebene ausübten bzw. sich in Arbeitsgruppen und in die Ausbildung junger Feuerwehrleute einbringen, sprach Kreisfeuerwehr-Inspekteur Götz seinen besonderen Dank aus.

Aus Insheim wurden folgende Kameraden befördert, geehrt, ver- bzw. entpflichtet.
Ehrungen:
10 Jahre: Jonas Schlensog
20 Jahre: Remo Schäfer
25 Jahre: Bernd Laux
Beförderungen:
Feuerwehrmann: Luca Hoffmann, Marc Hoffmann, Markus Hampel, Marco Hoffmann, Fabian Liginger, Moritz Meyer, Kai Reißmüller, Jonas Schuster
Oberfeuerwehrmann: Dennis Kloor
Oberlöschmeisterin: Laura Bus
Verabschiedet aus dem aktiven Feuerwehrdienst: Ludwig Leroux, Timmy Naeve, Bernhard Wetzel
Zum Dienst verpflichtet: Luca Hoffmann, Marc Hoffmann, Marco Hoffmann, Moritz Meyer, Kai Reißmüller, Jonas Schuster
Zum kom. stellv. Jugendwart: Fabian Liginger
Als stellv. Jugendwarte wurden Daniel Hey und Frank Weisenburger entpflichtet.
Bilder: PictHa Fotografie / Johannes Hirsch

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Bambini`s besuchen die Feuerwehr Wörth

In einer der letzten Übungen stand für unsere Bambinis der Besuch der Feuerwehr Wörth / Rhein auf dem Programm.

Für unsere jüngsten ist dies eine spannende Abwechslung, denn trotz modernstem Fuhrpark, umfangreichem Equipment und vielen Aktivitäten, die Wörther Kollegen haben doch einen etwas größeren Fuhrpark und Gerätschaften, welche unseren Bambinis noch unbekannt waren.

Dazu gehört z.B. eine Drehleiter, welche das absolute Highlight des Besuches war, aber auch die vielen anderen Fahrzeuge und Gerätschaften.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Feuerwehr Wörth / Rhein für die Möglichkeit die Feuerwache zu besichtigen. (DH)