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Erste Online- Übung der FFW Insheim

Die Corona Pandemie führt aktuell zu einigen Beschränkungen, die sich für uns beruflich und auch privat oftmals stark bemerkbar machen. Unter anderem sind Menschenansammlungen zu vermeiden um Ansteckungen und folglich die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) möglichst niedrig zu halten.

Dieses Gebot gilt auch für die Mitglieder der Feuerwehr Insheim. Um mögliche Infizierungen unter den Feuerwehrangehörigen zu vermeiden und damit auch die Einsatzbereitschaft aufrecht erhalten zu können, finden seit mehreren Wochen keine Übungen bzw. Besprechungen mehr in unserem Feuerwehrgerätehaus statt. Ein physisches Zusammenkommen findet nur noch im Einsatzfall und unter hygienischen Schutzmaßnahmen statt. Eine Situation die für uns alle neu ist und uns vor besonderen Herausforderungen stellt. Aufgrund dieser besonderen Umstände haben wir besondere Maßnahmen ergriffen. Am 24.04.2020 fand die erste Online- Übung statt. Mithilfe von einem PC bzw. Laptop konnten sich die Angehörigen der Feuerwehr Insheim über ein Online Portal in Echtzeit miteinander vernetzen. Während ein Kamerad verschiedene Folien zum Thema „neues Atemschutzkonzept der VG Herxheim“ vorgestellt hat, konnten die anderen Teilnehmer diese Folien und die Erklärungen des Kameraden von zu Hause aus verfolgen und gleichzeitig hierzu in einem Chat Fragen stellen. Nachdem sich alle Teilnehmer an die digitale Umstellung gewöhnt hatten, konnte so die erste gemeinsame digitale Übung abgehalten werden.
Hierbei hat sich gezeigt, dass solch eine Online- Übung eine gute Lösung ist, um weiterhin in einem
engen Austausch zu stehen und gleichzeitig eine Infektion mit dem Coronavirus innerhalb der Feuerwehr zu vermeiden.

 

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Gemeinschaftsübung mit der Feuerwehr Rohrbach

Ein kurzes Video einer Gemeinschaftsübung mit den Kameraden aus Rohrbach.

 

Angenommenes Szenario war eine unbekannte auslaufende Flüssigkeit aus einem Rohr. Außerdem wurde eine Person vermisst.

 

Das undichte Rohr wurde mit einem Trupp unter Chemikalienschutzanzügen (CSA) abgedichtet und die auslaufende Flüssigkeit aufgefangen. Die vermisste Person wurde von einem Trupp unter Atemschutz aus einem leicht verauchten Raum gerettet.

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Neuwahlen der Zugführung der Kreiseinheit „Löchzug Wasser“

Am 28. Januar 2020 standen die Neuwahlen der Zugführung der Kreiseinheit „Löschzug Wasser“ im Feuerwehrhaus Offenbach an.

Die alte Zugführung stand nach 15 Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl (Christian Hellmann, Zugführer (VG Edenkoben), Michael Gensheimer, Stellvertreter (VG Offenbach) und Andreas Schwaab, Stellvertreter (VG Maikammer)) und scheidet dieses Jahr aus. Die neu gewählte Zugführung (Lukas Fücks, Zugführer (VG Edenkoben), Christian Guth, Stellvertreter (VG Herxheim), …, Stellvertreter (VG Offenbach) und …, Stellvertreter (VG Maikammer) übernimmt dann das Amt. Alle neugewählten Kameraden  wurden einstimmig gewählt.

Im Feuerwehrhaus Offenbach konnten Kreisbeigeordneter Kurt Wagenführer und Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Jens Thiele zahlreiche Mitglieder des „Löschzug Wasser“ begrüßen. Im gleichen Rahmen wurde über die Änderungen in der Katastrophenschutzstruktur des Landkreises informiert.

Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Jens Thiele teilte mit, dass der bisherige „Löschzug Wasser“ in den „Katastrophenschutzzug Südliche Weinstraße“ umfirmiert wird. Die bisherigen Aufgabenschwerpunkte, die Wasserförderung von großen Mengen Löschwasser über weite Strecken und die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung werden um die Aufgabenschwerpunkte, Einsatz bei Unwetterlagen und Atemschutzeinsätze erweitert. Des Weiteren betonte Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Jens Thiele, dass der „Katastrophenschutzzug Südliche Weinstraße“ als schlagkräftige und dezentral aufgestellte Einheit des Landkreises bei nahezu allen Großschadenslagen eingesetzt werden und die Feuerwehren der Verbandsgemeinden im Landkreis unterstützen kann.

Kreisbeigeordneter Kurt Wagenführer betonte, er sei stolz über eine solch gut aufgestellte und motivierte Truppe im Landkreis zu verfügen. Außerdem gingen seine Glückwünsche und sein Dank an die alte und neue Zugführung des zukünftigen Katastrophenschutzzuges Südliche Weinstraße. Es sei in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass sich vor allem auch junge Menschen ehrenamtlich engagieren, oder nachts bei jedem Wetter in den Einsatz gehen und dann am nächsten Morgen wieder am Arbeitsplatz sind.

 

 

Alte und neue Zugführung des Katastrophenschutzzugs (v.l.n.r.): Christian Guth, Jens Wingerter, Michael Gensheimer, Andreas Schwaab, Kreisbeigeordneter Kurt Wagenführer, KFI Jens Thiele, Christian Hellmann, Lukas Fücks und Tobias Schmidt.

 

 

Auch wir gratulieren und bedanken uns bei der alten und neuen Zugführung des „Katastrophenschutzzuges Südliche Weinstraße“. Ein besonderer Glückwunsch gilt unserem Insheimer Feuerwehrkameraden und langjährigen Wehrführer Christian Guth zu seiner Wahl als stellvertretender Zugführer. Wir hoffen weiterhin auf eine tolle und reibungslose Zusammenarbeit und freuen uns auf die Zukunft.

 

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Neue Wärmebildkamera für die Feuerwehr Insheim

Zu Beginn des Jahres 2020 hat die Feuerwehr Insheim eine Wärmebildkamera der Firma Bullard bekommen. Es ist das Modell Eclipse LDX.

Diese Wärmebildkamera ist nun Beladung auf unserem Staffellöschfahrzeug 20/10. Außerdem haben auch unsere Kameraden in Rohrbach und Herxheim eine solche Wärmebildkamera erhalten.

 

Für was benötigt die Feuerwehr eine Wärmebildkamera?

 

Eine Wärmebildkamera dient der Feuerwehr als Hilfsmittel im Brand-, Hilfeleistungs- und Gefahrguteinsatz. Man kann sie zum Beispiel auch zur Personensuche verwenden. In der modernen Brandbekämpfung ist eine Wärmebildkamera eigentlich nicht mehr wegzudenken.

Hier nur einige Beispiele zur Verwendung einer Wärmebildkamera: 

Beim Brandeinsatz:

Schnelles Auffinden von Personen in einem Brandraum , schnelle Lokalisierung des Brandherdes bei starker Verrauchung, Aufspüren von Glutnestern bei Nachlöscharbeiten, Aufspüren von Schwelbränden (z.B. Holzbalken) in einer Wand.

Beim Hilfeleistungseinsatz:

Kann bei einem Verkehrsunfall dazu beitragen um herauszufinden, ob in dem Fahrzeug jemand auf dem Beifahrersitz gesessen hat (Restwärme), Auffinden von Personen auf einer freien Fläche bei Dunkelheit.

Beim Gefahrguteinsatz:

 Kontrolle von Füllständen und Temperaturen von Kanistern, Gasflaschen usw. (die Flüssigkeit hat auf der Wärmebildkamera eine andere Färbung als der Rest des Behälters).

Bei Personensuche:

Zum auffinden einer vermissten Person in unübersichtlichen Bereichen wie Wälder, große freie Flächen.

 

 

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Trauerflor an Feuerwehrfahrzeugen der Verbandsgemeinde Herxheim

Am 17.10.2016 kam es gegen 11:20 Uhr zu einem Brand mit Folgeexplosion im Landeshafen Nord auf dem Werksgelände der BASF SE in Ludwigshafen. Durch diese Explosion wurden zwei Angehörige der Werkfeuerwehr getötet, sowie mehr als 20 Menschen verletzt.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Herxheim sind von diesem Unglück zutiefst betroffen.

Als Zeichen der Trauer und der Verbundenheit werden an unseren Fahrzeugen Trauerflore angebracht.

Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern des Unglücks, deren Familien und Freunden und den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden. (DH/JF)

Im Namen aller Kameradinnen und Kameraden

Jürgen Fink
Wehrleiter

(Bild: Symbolbild / internes Archiv)

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Einsatzübung: „Gebäudebrand Weinannahme – mehrere Personen vermisst“!

Mit dem Stichwort „Gebäudebrand Weinannahme Insheim-Impflingen – mehrere Personen vermisst“ wurde die Feuerwehr Insheim zu einer Übung am 23.05.2016 alarmiert.

Den zuerst eintreffenden Kräften des StLF 20/10 bot sich folgende Lage. Das komplette Gebäude inkl. Keller war verraucht – mehrere Personen wurden vermisst. Sofort wurde ein Trupp zur Menschenrettung in das Gebäude geschickt.

Zeitgleich begann das MZF2 mit dem Verlegen einer ca. 300m langen B-Leitung vom nächstgelegenen Hydranten zur Übungsstelle. Hier zeigte sich erneut, dass man dank der Verlegung der „B-Schläuche“ während der Fahrt einen enormen Zeitvorteil erreicht.

Da sich das Szenario als Umfangreich darstellte, wurden die Kameraden aus Rohrbach nachalarmiert und unterstützten die Insheimer Kameraden bei der Brandbekämpfung und der Menschenrettung.

Insgesamt galt es 6 Personen, darunter vier Jugendfeuerwehrangehörige und zwei Übungsdummys zu retten.

Nachdem die Übung erfolgreich beendet wurde und auch das Übungsfeedback seitens Wehrleitung sowie Einsatz- und Übungsleitung erfolgreich ausgefallen war, gab es noch von der Winzergenossenschaft „Deutsches Weintor“ eine Führung durch die Anlage.

Wir möchten uns an dieser Stelle rechtherzlich bei der Geschäftsführung sowie den verantwortlichen Angestellten der Winzergenossenschaft „Deutsches Weintor“ für die Unterstützung bei der Übung bedanken. (DH)

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Atemschutzgeräteträger im Netz der „Spinne“ gefangen!

Regelmäßige Aus- und Weiterbildung ist in der Feuerwehr unerlässlich. Ein besonders intensiver Part ist der Bereich „Atemschutz“, welcher regelmäßig trainiert werden muss.

Als Atemschutzgeräteträger ist man meist an vorderster Front gefordert – die Tätigkeit ist daher auch nicht ungefährlich. Um in Notfällen bestens vorbereitet zu sein, finden bei uns mindestens zweimal im Jahr sogenannte „Atemschutznotfalltrainings“ statt. Hier lernen die Kameraden u.a. wie sie sich bei einem Eigenunfall zu verhalten haben, wie man verunfallte Kameraden retten kann und welche Techniken es gibt.

Bei der Aus- und Weiterbildung im März gab es zum Abschluss noch eine knifflige Station. Die Kameraden mussten in kompletter Ausrüstung durch ein mit Feuerwehrleinen konstruiertes Netz hindurch grabbeln. Das Netz war extra so konstruiert, dass man sich mit der Ausrüstung darin verfangen könnte. Ziel dieser Station ist es, dass die Kameraden ruhig bleiben, versuchen festzustellen wo sie sich verfangen hatten und wie sie sich wieder befreien könnten.

Diese Station wurde in zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchgeführt – mit Sicht und ohne Sicht, was das ganze erschwerte. (DH)

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Sprechfunk-Lehrgang erfolgreich absolviert!

 

Bereits im März wurden vier Insheimer Kameraden sowie der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Georg Kern, auf dem Sprechfunk-Lehrgang in Landau-Godramstein ausgebildet.

In 20 Unterrichtseinheiten wurde den Kameraden die Ausbildungsinhalte zum Thema „Sprechfunk“ vermittelt.

Im Anschluss konnte allen Teilnehmer mit Erfolg die Lehrgangsbescheinigung übergeben werden – Herzlichen Glückwunsch. (DH)

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Herzlichen Glückwunsch an: Georg Kern, Moritz Meyer, Kai Reissmüller, Marco Hoffmann, Jonas Schuster

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Wehrleiter/Wehrführer-Dienstversammlung

Rund 50 Feuerwehrangehörige aus dem Landkreis Südliche Weinstraße wurden von Landrätin Theresia Riedmaier, Kreisbeigeordnetem Helmut Geißer und Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz im Rahmen der jährlichen Dienstbesprechung der Wehrführer und Wehrleiter für ihr langjähriges Engagement geehrt. Landrätin Theresia Riedmaier sprach ihnen ihren Dank und ihre Anerkennung aus und betonte: „Die Feuerwehr und der Katastrophenschutz im allgemeinen sind keine Hobbys wie jedes andere. Sie alle sind zu jeder Tages- und Nachtzeit für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger ihrer Heimatgemeinde da und opfern zusätzlich noch ihre eigene Freizeit für zahlreiche Ausbildungen, Schulungen und Fortbildungen – und das bereits seit Jahrzehnten. Dafür kann man Ihnen gar nicht genug danken“, so die Landrätin.

Für 45-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr erhielten Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz (Annweiler), Klaus Michel (Albersweiler), Berthold Reither (Pleisweiler-Oberhofen), Günter Schmitt (Barbelroth), Gerhard Spatz (Bad Bergzabern), Rudi Pahler (Burrweiler) und Klaus Hoffmann (Hayna) das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen Plus.

Seit 35 Jahren in der Verbandsgemeinde Herxheim sind Jürgen Beiner (Herxheim), Stefan Birkholz (Rohrbach), Christian Hoffmann und Oliver Hoffmann (beide Insheim) tätig. Sie wurden mit dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet.

Das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen bekamen Jean Pierre Barthel (Trimbach/Frankreich) und Robert Goerger (Seebach/Frankreich) überreicht. Mit der Ehrung soll ihr herausragendes Engagement für die deutsch-französische Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen gewürdigt werden. Beide setzen sich seit Jahren für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Freundschaft ein.

Für den Katastrophenschutz verpflichtet wurde Jürgen Hartmann als kommissarischer Zugführer des Gefahrstoffzuges. Nach elf Jahren Tätigkeit entpflichtete Helmut Geißer Jürgen Fink aus dieser Funktion.

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103 Jahre „Feuerwehrkompetenz“ verabschiedet

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier der Feuerwehr & des Fördervereins St. Florian Insheim am 28.12.2015  wurden die Kameraden Ludwig Leroux, Hans-Klaus „Timmy“ Naeve und Bernhard Wetzel verabschiedet.

Als Geschenk erhielten die Kameraden ihren „alten“ Feuerwehrhelm mit einer persönlichen Widmung, einen Gutschein für ein Abendessen sowie Blumen für die Ehefrauen. Der Feuerwehrhelm ist für einen Feuerwehrmann ein persönliches Stück „Geschichte“ – denn dieser zeigt oft Spuren von zahlreichen Einsätzen und Übungen, welche im Laufe einer Dienstzeit erlebt wurden.

Die Kameraden der Feuerwehr Insheim freuen sich, dass alle drei auch noch in Zukunft ihrer Wehr zur Verfügung stehen und im Hintergrund unterstützen werden.

Gemeinsam können Sie über 103 Jahre Feuerwehr-Kompetenz aufweisen.

 

Ludwig Leroux
Eintritt: 01.09.1986
Ludwig Leroux war langjähriger Vorstand des Fördervereins St. Florian Insheim. Hier hat Ludwig Leroux sich stets für die Förderung der Insheimer Wehr eingesetzt und in unzähligen Stunden die Geschicke der Wehr mitbestimmt.

Außerdem ist er seit Jahrzehnten unser Chefkoch für die zahlreichen Veranstaltungen wie z.B. das Feuerwehrfest.

Neben seiner Tätigkeit als Chefkoch fährt er unser historisches Tanklöschfahrzeug 24/50 regelmäßig zu Oldtimertreffen in der Region.

Hans-Klaus Naeve

Eintritt: 01.01.1971 in die Feuerwehr Gross-Wittensee – vom 01.01.1992 – 11.01.2002 Linkenheim-Hochstetten, seit 01.04.2002 in Insheim.

Hans-Klaus ist den meisten als „Timmy“ bekannt.

Er war durch seine Tätigkeit als Mitarbeiter der Ortsgemeinde ein wichtiger Bestandteil der Wehr, insbesondere bei Einsätzen tagsüber.

Bis über sein 60. Lebensjahr (!!!) hinaus war er als Atemschutzgeräteträger an vorderster „Front“ bei Einsätzen dabei – und bildete sich stets auf Lehrgängen wie z.B. in einer Brandsimulationsanlage weiter.

Auch über den Einsatz- und Übungsdienst hinaus war er eine der großen Stützen und immer für seine Insheimer Kameraden zur Stelle.

Bernhard Wetzel 

Eintritt: 01.09.1986

Bernhard Wetzel, war als Gruppenführer Jahrzehnte lang als Führungskraft in der Feuerwehr Insheim tätig und bei zahlreichen Einsätzen als Einsatzleiter in der Verantwortung für seine Mannschaft.

Mit viel Leidenschaft widmete er sich seiner Tätigkeit als Jugendwart, in welcher er jahrelang Jugendliche ausgebildet und auf den aktiven Feuerwehrdienst vorbereitet hat.

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